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Kappo vom Jessener Waldeck wird Papa

Deckrüde Kappo vom Jessener Waldeck

Cavalier King Charles Spaniel blenheim, mit DNA-Profil
hat heute eine Zwergpudel Dame beglückt und jetzt heißt es abwarten…
ob´s in ein paar Wochen süsse, kleine Cavapoo Welpen geben wird

Kappo vom Jessener Waldeck VDH VK 15.072

ist der Name in der VDH VK e.V. Ahnentafel von unserem Poldi.

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Deckruede Kappo vom Jessener Waldeck VDH VK nr. 15.0712 = Poldi Foto Marion Schanne ®

Wie Jonas, also Dominic vom Residenz-Garten VDH VK 15.1190,

ist auch er gelegentlich als vereinsfreier Deckrüde aktiv.

Voraussetzung für einen Decktermin

ist immer,

dass die Hündin

ebenfalls nachweisbar frei von Erbkrankheiten

ist und freiwillig zum Deckrüde geht.

Bei Interesse bitte mindestens 1 Monat Vorlaufzeit einplanen.

 

Mocadoodle WelpenMafia 4 * Residenzgarten® Bücher

Welpenmafia

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Mocadoodle Mafia Welpenmafia Kapitel 1 / 2 Teil 4

Der Mann folgte dem Blick seines Sohnes und beäugte die Hündin kritisch. „Ja, da magst du recht haben.“ Sagte er schließlich, seufzte, griff mit der bloßen Hand in einen Metalleimer und warf eine Handvoll Schlachtabfälle in den Hundekäfig. Ytteb goss etwas Wasser in den Napf und kontrollierte die Käfige anderer Hunde. „Was steht heute an?“ fragte er, als er damit fertig war. „In Dobritsch soll es aktuell wieder mehr freilaufende Hunde geben. Da wollte ich mich mal umsehen, wir brauchen dringend mehr kleine Hündinnen, die hier werden alt. Letzte Woche musste ich schon zwei entsorgen, die kriegen keine Welpen mehr auf die Reihe.“
„Gut, dann mache ich den Transporter fertig.“ Sagte Ytteb. „Und denk dran, abends müssen wir noch mit den Orlys telefonieren, sie brauchen eine neue Lieferung.“

Welpenmafia Kapitel 2

Anna schmiss ihren Rucksack in die Ecke und zog die Tür mit solch einer Wucht hinter sich zu, dass das Echo die Tauben auf dem Dach hochscheuchte. Für das vierzehnjährige Mädchen war die siebte Klasse die pure Hölle und die fünf, die sie heute in Mathe kassierte, war nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Obwohl sie die Klasse wiederholte, erschien ihr der Stoff nicht einfacher. Wahrscheinlich, weil sie sich sowieso nicht dafür interessierte und gar nicht verstand, was daran wichtig sein soll. Ihre Eltern hatten auch keinen guten Schulabschluss aber einen Nachteil sah das Mädchen darin nicht.

Es war niemand zuhause und Anna fiel auf die Couch, um kurz abzuschalten. Alles nervte sie, sie verstand nicht, warum ihr Vater so einen Wirbel um diese Schulsache machte. Sie wusste auch, dass er wieder sauer sein würde und sie eine Tracht Prügel bekäme, das war das Mädchen aber schon längst gewohnt. Besonders interessiert hat es sie schon lange nicht mehr.
Anna empfand ihr Leben als äußerst unfair. Während die gleichaltrigen Mitschüler nach Schulschluss nichts weiter zu tun hatten, als ihre Hausaufgaben zu erledigen und vielleicht noch zu einer Aktivität wie Chor oder Schwimmen zu gehen, musste sie ihrem Vater immer wieder bei seinem Geschäft helfen. Annas Vater handelte mit Hunden, jedenfalls tagsüber. Abends betrank er sich…

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Welpenschule Cavalier King Charles Spaniel Dominic vom-Residenz-Garten, Cavaliere Kappo und Kalotta vom Jessener Waldeck und Cavalier Anna aus Baden Württemberg, Bayern und Sachsen Anhalt,

Welpenschule Cavalier King Charles Spaniel Foto Marion Schanne ®

Über den Trainingsablauf
in einer klassischen
Hunde- und Welpenschule

Eine Trainings- bzw. Unterrichtseinheit hat eine Dauer von ca. 45 min. Welpen sollen lernen, sich anderen Hunden und Menschen gegenüber richtig zu verhalten (Sozialverhalten), und der Welpe wird mit verschiedenen Umweltreizen bekannt gemacht, welchen er in seinem späteren Leben begegnen wird (dazu gehören unter anderem verschiedene Arten von Geräuschen und Lärm, Menschen aller Altersgruppen, Rollstuhl- ebenso wie Radfahrer, Jogger, das ach so nasse Wasser, Überwinden kleiner Hindernisse, verschiedene visuelle Reize). Das spielerische Erlernen der Grundbegriffe der Hundeerziehung zu einem alltagstauglichen Familienhund wird von Beginn an geübt. Der Mensch ist der Rudelführer und lernt mit dem Hund zu arbeiten. Sonst wird der Hund dieser Dinge schnell überdrüssig. Im Welpenkurs sollen dem Welpenbesitzer auch ein artgerechter Umgang mit dem Hund sowie die Umsetzung von gewaltfreier, positiver Welpenerziehung und Welpenprägung vermittelt werden. Der Welpenbesitzer lernt sowohl die trockene Theorie als auch die lebendige praktische Umsetzung mit dem Welpen (in einer Welpengruppe). Die meisten Hundeschulen beginnen mit dem Training beim spielerischen Üben. Dem Welpen Besitzer und Hundehalter wird Basiswissen über Hundeverhalten, richtige Deutung der Körpersprache des Hundes, (bio)logisches Lernverhalten von Welpen und der Aufbau erfolgreicher Hundeerziehung vermittelt. Kurz gesagt, ein gute Hundeschule arbeitet mitHerz und Verstand für den Halter und den Hund!

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Draußen sollte der Welpe oft auf den Armen getragen werden, um ihm Nestwärme und das Gefühl der grenzenlosen Geborgenheit zu geben. Negativ bedeutet im Umkehrschluss auch, wenn er in diesem Alter zu lange draußen sein muss. Dass Erlebte im anschließenden Schlaf nicht mehr so leicht verarbeiten kann (Überreizung). Angst ist völlig normal und für das Überleben im richtigen Leben wichtig. Die meisten Kurse sind für Welpen ab einem Alter von 10 Wochen konzipiert.

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Mocadoodle Mafia 3 * Residenzgarten® Bücher

Mocadoodle Mafia Kapitel 1 Teil 3

Danach fühlten sie sich wohl wie Helden, Retter in Not, aufgeblasen mit ihrem Wohlstand und ihrer unglaublichen Arroganz. Ytteb mochte die Menschen noch nie, lernte aber schnell den Geschäftssinn, exakt diese Art Mensch zu seinem Vorteil zu nutzen. Mitleidig, unvernünftig und verschwenderisch.

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Mocadoodle Mafia

Der junge Mann schüttelte den Kopf um etwas wacher zu werden und nahm seine Tasche, verabschiedete flüchtig von der Mutter und verließ das Haus, um seiner täglichen Beschäftigung nachzugehen. Er halft seinem Vater auch im alltäglichen Geschäft mit den Tieren, half dabei, die Jungtiere nach Schönheit zu sortieren, die kranken und toten Welpen zu entsorgen, die Hündinnen und Rüden zu füttern und die Zwingeranlage zu reinigen.
Effizienz stand immer an erster Stelle:
Ein Hund, der keinen Profit einbrachte, war nichts wert und wurde kurzerhand entsorgt.

Ytteb betrat den Zwinger und der gewohnte Gestank von Kot und Verwesung brach ihm entgegen. Der siebzehnjährige war nichts anderes gewohnt und nahm den Geruch kaum noch wahr. Genauso lernte er früh, das Gejaule der Hunde zu ignorieren, wenn sie verladen, transportiert oder getötet wurden.
All diese Aktivitäten hatten für Ytteb kaum einen bedeutenden Unterschied, er wusste auch nicht, warum man so einen Wirbel um die Hunde machte. Schließlich rettete auch niemand Hühner oder Schweine, Nutzvieh ist eben Nutzvieh, eine Ware, die mit möglichst wenig Aufwand Profit bringen soll.

„Na, schon wach?“ brummelte Yttebs Vater ihm entgegen. „Die weiße hat endlich geworfen, in drei Wochen können wir den Transporter fertigmachen.“ Ytteb blickte zu einer weißen, großen Hündin, die auf der Seite lag und jede Menge Welpen säugte.
„Die wird mehr Futter brauchen, Paps.“ Sagte Ytteb und deutete auf die herausstechenden Rippen der weißen Schäferhündin. „Sonst kriegt sie das nicht hin und wir haben den Spaß mit dem Füttern.“
Der Mann folgte dem Blick seines Sohnes und beäugte die Hündin kritisch.
„Ja, da magst du recht haben.“ Sagte er schließlich, seufzte, griff mit der bloßen Hand in einen…

Fortsetzung folgt

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