Dominic vom Residenz-Garten Deckrüde * Foto Archiv Marion Schanne © Residenzgarten® | vereinsfreie Traumcavalier Züchter Marion und Günter in Bayern – digitales Tagebuch
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Mocadoodle Mafia 2 * Residenzgarten® Bücher

Mocadoodle Mafia Kapitel 1 Teil 2

Er half seinen Eltern bei dem Geschäft schon solange er denken konnte und staunte immer wieder, wie viele Ausländer bereit waren, für Straßenköter bares Geld zu geben. Er selbst konnte den Hunden noch nie etwas abgewinnen, es hätten für ihn genauso Karten, Kühe, Tauben oder Schränke sein können. Aber über Jahre lernte er, dass man mit den Hunden einfach am meisten Geld verdienen konnte und im Vergleich zu vielen seiner Kameraden aus der Schule lebten sie in Saus und Braus.

Residenzgarten ® Webseitengestaltung Dominic vom-Residenz-Garten Werbung, Marketing und Verkaufsförderung Residenzgarten Multimediaveröffentlichung von Büchern Fotoarchiv Werbung für ... verkaufe tld dominic-vom-RESIDENZGARTEN.de geschlossenDie Hunde zu beschaffen gehörte zu Yttebs Aufgaben und er war darin besonders gut und flink. Er lernte, auf die Tiere zuzugehen, damit sie Vertrauen gewinnen. Danach folgten wenige geübte Handgriffe und die Hunde waren angeleint und in den Transporter seines Vaters geworfen. Besonders hübsche Exemplare nahm er auch schon mal von den Höfen anderer Menschen mit, es brauchte wenig Aufwand und die Hunde, die sowieso schon freundlich auf einen zugingen, waren viel leichter zu verkaufen.

Er wusste auch, welche Hunde besonders gut ankamen, bunte Mischungen voller Farben, mittlere Größe, zu alt sollten sie nicht sein und auf keinen Fall kastriert, denn der Verkauf von erwachsenen Hunden war nur ein Bruchteil des Geschäfts. Das richtige Geld war mit den Welpen zu holen.

Europa wandelte sich kurz vor der Jahrtausendwende und immer mehr Menschen in reichen Ländern wie Deutschland gaben bündelweise Geld für Hunde aus. Erstaunlicherweise nutzten sie die Tiere gar nicht für etwas Sinnvolles, z. B. um den Hof zu bewachen oder die Herde zu hüten, wie Ytteb das aus den bulgarischen Dörfern kannte.
Stattdessen kauften die Menschen bunte Halsbänder und Futter, welches teurer war als das ganze Essen von Yttebs Familie, ließen die Hunde in ihren Betten schlafen, gaben mehr Geld beim Tierarzt aus, als die Hunde überhaupt gekostet haben.
Er beobachtete seit seiner Kindheit Menschen – vermutlich Touristen – die Straßenhunde fütterten, fingen und ins Ausland mitnahmen und sich teils noch drum stritten, wer den Hund bekommt.

Fortsetzung folgt

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