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1478 bis 1504 lebte Elisabeth von Bayern

Laut Google ist unsere Unterhaltungsseite mit dem Reisebericht über Landshut sehr beliebt. Um die Seo Wirksamkeit für unsere kleine Cavalier King Charles Spaniel Hobbyzucht in Bayern zu stärken habe ich deshalb ein bisschen die Geschichtsbücher von Landshut gewälzt.

Das haben Sie davon 😉 Sie erleben jetzt auf unterhaltsame Weise einen kleinen virtuellen Ausflug ins Mittelalter ins Leben von Elisabeth von Bayern. Kurz nach dieser Epoche wurden nämlich auch Cavalier King Charles Spaniel in den Geschichtsbüchern erwähnt.

Elisabeth von Bayern Residenzgarten und Dominic vom-Residenz-Garten sind eingetragene Marken von Marion und Günter Schanne in Bayern. Lizenzen zu haben für Residenzgarten Baden-Württemberg, Residenzgarten Karlsruhe, Residenzgarten Rastatt, Residenzgarten Bietigheim, Residenzgarten Stuttgart, Residenzgarten Bayern, Residenzgarten München, Residenzgarten Schwandorf, Residenzgarten Regensburg, Residenzgarten Amberg, Residenzgarten Nürnberg, Residenzgarten Würzburg, Residenzgarten Berlin, Residenzgarten Brandenburg, Residenzgarten Potsdam, Residenzgarten Bremen, Residenzgarten Bremen, Residenzgarten Hamburg, Residenzgarten Hessen, Residenzgarten Wiesbaden, Residenzgarten Mecklenburg-Vorpommern, Residenzgarten Schwerin, Residenzgarten Niedersachsen, Residenzgarten Hannover, Residenzgarten Nordrhein-Westfalen, Residenzgarten Düsseldorf, Residenzgarten Rheinland-Pfalz, Residenzgarten Mainz, Residenzgarten Saarland, Residenzgarten Saarbücken, Residenzgarten Sachsen, Residenzgarten Dresden, Residenzgarten Sachsen-Anhalt, Residenzgarten Magdeburg, Residenzgarten Schleswig-Holstein, Residenzgarten Kiel, Residenzgarten Thüringen, Residenzgarten Erfurt

Eine außergewöhnliche Persönlichkeit, die sich schon im Mittelalter sehr verdient gemacht hat, ist Elisabeth von Bayern. Hier ist ihre Geschichte:

Biografie geschrieben von Gastautor

Biographie Elisabeth von Bayern (1478–1504)

Als anno 1478 Hedwig (Jadwiga) Jagiellonica, eine polnische Königstochter und die künftige Herzogin von Bayern-Landshut ihrem Gatten Georg von Bayern, (ab 1479 Herzog Georg der Reiche von Bayern-Landshut die Tochter Elisabeth gebar, hätte sich niemand am Hofe vorstellen können, welche Bedeutung dieses kleine Wesen einmal erringen würde und auch die Freude über ihre Ankunft dürfte sich in Grenzen gehalten haben. Sie war ja nur ein Mädchen und nicht der ersehnte Stammhalter.

Und es kam noch schlimmer. Auch das 1480 geborene zweite Kind des Herzogspaares war weiblich und wurde auf den Namen Margarete getauft. Ob nach den beiden Töchtern weitere Kinder und sogar Söhne zur Welt kamen, ist nicht sicher überliefert. Es gibt Quellen, die darauf hin deuten, dass Georg gar keine männlichen Kinder hatte, nach anderen späteren und etwas zweifelhaften Quellen soll er zwei oder sogar 3 Söhne gehabt haben, die aber schon als kleine Kinder starben. Das war im tiefsten Mittelalter nicht ungewöhnlich.

Die kleine Elisabeth dagegen gedieh prächtig und wuchs auf der Burg Burghausen zu einer hübschen, lebhaften und wissbegierigen jungen Dame heran. Aber im Mittelalter war der Lebenskreis von Frauen sehr beschränkt. Wie konnte ihre Zukunft denn schon aussehen. Vielleicht wurde ihr ein passender Gemahl gesucht und sie in der Ferne verheiratet. Vielleicht kam sie auch ins Kloster. Viele andere Möglichkeiten hatte sie nicht.

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Aber ihr winkte trotzdem ein anderes Schicksal. Als sie gerade mal 18 Jahre alt war, machte ihr Vater sein Testament. Schließlich war er schon 41 Jahre alt und hatte einiges zu vererben. Seinen Titel, seine Burg zu Burghausen und sein prächtiges Ingolstädter Schloss sowie die anderen ihm gehörenden Städte und Ländereien. Und Georg der Reiche war nicht nur reich, er war auch ein mächtiger einflussreicher Herr. Aber er hatte keinen Nachfolger. Für diesen Zweck war in den Wittelsbacher Hausgesetzen eigentlich vorgesehen, dass seine Gemahlin Hedwig nach seinem Tode sein Erbe antreten sollte und nach deren Tod die männlichen Nachkommen seines Vetters Albrecht von Bayern-München. Aber das wollte der Herzog nicht. Er setzte seine älteste Tochter als Erbin ein, ein für die damalige Zeit beispielloser Schritt. Warum er ihn ging, lässt sich nur erahnen. Möglicherweise wollte er die Geschicke seines Herzogtums auch in fernerer Zukunft in seiner Familie gesichert wissen und traute der Tochter das Geschick und die Klugheit zu, die künftigen Aufgaben zu meistern.

Das Testament, welches Georg von Bayern eigentlich geheimhalten wollte, kam durch Verrat an die Öffentlichkeit. Der Herzog verdächtigte seinen Kanzler Wolfgang Kolberger und ließ ihn in den Kerker werfen. Beides erzürnte Georgs Vertraute und fast alle Reichsfürsten aufs höchste. Sein Vetter Albrecht der Weise, Herzog von Bayern-Müchnen wurde vom Freund zum erbitterten Gegner und auch König Maximilian war sehr dagegen. Den Herzog focht das alles nicht an, er verfiel auf einen weiteren Trick und beschloss die Tochter zu verheiraten.

Seine Wahl fiel auf Ruprecht von der Pfalz, einen von 8 Söhnen von Philipp den Aufrichtigen, Kurfürst von der Pfalz aus der Linie der Wittelsbacher. Dieser junge Mann sollte eigentlich die kirchliche Laufbahn durchlaufen und war schon mit 10 Jahren Domherr zu Würzburg. Aber die politische Lage änderte diese Pläne. Der knapp 18 jährige und völlig unerfahrene Junge wurde 1499 der Gemahl der 21 jährigen Herzogstochter und 1503, kurz vor dem Tod von Herzog Georg zum Statthalter ernannt. Ob die beiden das wollten? Ganz sicher hat sie keiner gefragt.

Als am 1. Dezember 1503 Georg der Reiche plötzlich gestorben war, erkannte Albrecht von Bayern-München sein Testament nicht an und forderte sein Erbe ein. König Maximilian verhängte die Reichsacht gegen Elisabeth und Ruprecht. So begann im April 1504 der Landshuter Erbfolgekrieg. Auf der Seite der Herzogin und ihres Gemahls kämpften 30.000 Mann, auf der Seite Herzog Albrechts 60.000 darunter 10.000 Männer König Maximilians und des Schwäbischen Bundes. Die Kämpfe wurden in und um Burghausen und Landshut aber auch in anderen pfälzischen Städten ausgetragen.

Eine schreckliche Zeit begann, vor allem für die junge Ehefrau und Mutter, die inzwischen schon vier Kinder geboren hatte, die Zwillinge Ruprecht und Georg im Jahr 1500, den Sohn 0ttheinrich 1502 und den Sohn Phillip 1503. Im Juni 1504 kam es zur ersten großen Schlacht bei Landshut, die Rupprechts Truppen verloren und kurz danach starb der glücklose Ruprecht in der Stadt an der damals hier ausgebrochenen Ruhr. Auch die vierjährigen Zwillinge fielen der Krankheit zum Opfer.

Aber die inzwischen sechsundzwanzigjährige Witwe hatte keine Zeit zu trauern. Sie sie musste regieren und den Krieg weiterführen. Es gelang ihr, Landshut, Dingolfing und Moosburg mit ihren Truppen zu besetzen.

Am 12. September 1504 starb auch Elisabeth von Bayern an der gleichen Krankheit, an der auch ihr Mann und die Zwillinge gestorben waren. Sie wurde, genau wie sie und ihr Vater im Zisterzienserinnenkloster Seligenthal bei Landshut zur letzten Ruhe gebettet.


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